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SFB/Transregio 89: DFG bewilligt dritte Förderphase

28.05.2018

10 Millionen Euro für Invasive Prozessorsysteme


Der Sonderforschungsbereich/Transregio 89 "Invasives Rechnen" geht in die dritte Bewilligungsphase und wird für weitere vier Jahre gefördert. 10 Millionen Euro stellt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) für die Erforschung künftiger paralleler Rechensysteme bereit.

Die Lehrstühle für Integrierte Systeme (Prof. Dr. Andreas Herkersdorf, Prof. Dr. Walter Stechele, Dr. Thomas Wild) und für Entwurfsautomatisierung (Prof. Dr. Ulf Schlichtmann, Dr. Daniel Müller-Gritschneder) der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik sind – gemeinsam mit der Fakultät für Informatik der TUM, Lehrstühlen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) – an dem Sonderforschungsbereich beteiligt. Koordiniert wird SFB/Transregio 89 an der FAU.

Seit 2010 forschen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an einer neuen Art der Ressourcenverteilung in Computern. Sie ist notwendig, weil selbst die leistungsfähigsten Multiprozessorsysteme aufgrund neuer Anwendungsgebiete, wie der Avionik oder der Industrie 4.0, an ihre Grenzen stoßen.

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