Projektpraktikum Erneuerbare und Nachhaltige Energiesysteme ()

Vortragende/r (Mitwirkende/r)
Umfang4 SWS
SemesterSommersemester 2021
UnterrichtsspracheDeutsch
TermineSiehe TUMonline

Lernziele

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Moduls ist der Studierende in der Lage: - Herausforderungen der Integration erneurerbarer Energien zu erkennen, - geeignete Instrumente (z. B. Messsysteme) und Methoden (z. B. Regelungsverfahren) umzusetzen, - Lösungen für erneuerbare Energiesysteme zu entwickeln.

Beschreibung

Es handelt sich um praxisnahe Aufgaben, deren Themen die aktuellen Forschungsbereiche des Lehrstuhls decken, wie: - Inselsysteme - (smart) Micro-grids - Technologien zur Umwandlung erneuerbarer Energien - Potenzialuntersuchung von erneuerbaren Energien - Modellierung, Simulation und Regelung von Energiesystemen

Inhaltliche Voraussetzungen

Grundkenntnisse über: - Energiesysteme - Erneuerbare Energien (Potentiale, Technik) - Matlab / Simulink

Lehr- und Lernmethoden

Projektaufgaben werden einzeln oder in Gruppen von 2-3 Studenten durchgeführt. Dabei wird Selbsttändigkeit bzw. Teamfähigkeit gefördert. Je nach Themenstellung wäre eine Literaturrecherche eventuell von Nöten. Hauptteil des Projektpraktikums ist jedoch die Ausführung von labortechnischen Versuchen bzw. die rechnergestützte Entwicklung von Lösungsansätzen. Teilnehmer haben zum Schluss die Gelegenheit, das Vorbereiten und Durchführen von Präsentationen zu üben.

Studien-, Prüfungsleistung

Teilnehmer am Projektpraktikum Erneuerbare und Nachhaltige Energiesysteme sollen ein erneuerbares Energiesystem untersuchen, modellieren oder aufbauen. Sämtliche Annahmen, Methoden und Ergebnisse sollen in einem schriftlichen Bericht (10 Seiten Volltext) beschrieben werden. Zum Schluss werden die wichtigsten Ergebnisse während des Studentenseminars am Lehrstuhl vorgestellt (15 Minuten Vortrag + 15 Minuten Diskussion). Der Betreuer unterstützt die Studierenden bei der Durchführung des Projektpraktikums. Außerdem bewertet er ihrer Vorbereitung und ihrer Arbeitsweise kontinuierlich durch mündliche Fragen (25% der Endnote). Die Qualität und Vollständigkeit des Berichts trägt zu 40% der Endnote bei. Die restlichen 35% beziehen sich auf die Qualität des Vortrags und die Fähigkeit der Teilnehmer, ihre Methoden und Ergebnisse vor einem akademischen Publikum zu verteidigen.

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