Prof. Cheng im Interview zur Verschmelzung von Robotik und Neurowissenschaften


Erkenntnisse aus der Schnittstelle von Neurowissenschaften und Robotik haben in den vergangenen Jahren immens dazu beigetragen, neue Behandlungsmethoden für Menschen mit Querschnittslähmung zu entwickeln.

Ein Team aus Wissenschaftlern um Prof. Gordon Cheng, Lehrstuhl für Kognitive Systeme, konnte zeigen, dass ein Exoskelett – eine außen am Körper angebrachte Stützkonstruktion – Patientinnen und Patienten mit Querschnittslähmung nicht nur mobilisieren kann, sondern auch zur Heilung beiträgt. Auf diese Erkenntnisse aufbauend, plant Prof. Cheng den nächsten Schritt in der Entwicklung von neuen, robotergestützten Rehabilitationsmaschinen zu gehen.

Im Interview mit TUM CCC spricht er über Möglichkeiten, Gehirn und Maschine noch enger zu verzahnen und über sein Vorhaben ein „weiches“ Exoskelett zu entwickeln.

Das Interview können Sie hier lesen.